Schülergruppe lächelnd mit Zahnspangen

Seit 1. Juli 2015 gibt es für Kinder und Jugendliche bis zum 18. Geburtstag bei medizinischer Notwendigkeit (wenn auf der fünfteiligen Skala nach der internationalen IOTN-Klassifizierung eine Fehlstellung der Stufen vier oder fünf vorliegt) zwei neue Kassenleistungen: einerseits die kieferorthopädische Behandlung bei schweren Fehlstellungen ab dem sechsten Lebensjahr, in der Regel mit abnehmbarer Zahnspange, andererseits festsitzende Spangen bei Kindern und Jugendlichen zwischen zwölf und 18.